Eingebaut

Fernwartung in IDA: ein Klick beim Kunden, die ID steht in Ihrer Liste

Fernwartung beginnt meist mit „Laden Sie bitte das Tool herunter, starten Sie es und lesen Sie mir die Nummer vor". In IDA lädt der Kunde eine Datei aus Ihrem Kundenportal, für Windows oder Mac, und führt sie aus, mehr nicht. Das Programm meldet sich von selbst bei Ihrem IDA, und die Anfrage erscheint mit Rechnername, Benutzer und Kundennamen in Ihrer Liste. Kein Vorlesen von Zahlen, keine Installation.

So sieht das in IDA aus

Die Kundin startet die Fernwartung aus dem Portal, die KI prüft den Rechner per PowerShell, und jeder Befehl läuft erst nach Ihrem Klick. Ein Durchlauf in IDA, in zwei Minuten.

Sprecherstimme KI-generiert.

Was IDA aus Fernwartung holt

  • Sitzungs-ID, Rechnername und angemeldeter Benutzer
  • Zuordnung zum Kunden, wenn der Download aus dem Portal kam

Was IDA daraus macht

  • Der Kunde muss nichts eintippen und nichts einrichten
  • Die Anfrage landet beim richtigen Kunden statt in einer anonymen Liste
  • Ein Klick verbindet, die Sitzung ist am Vorgang dokumentiert
  • Auf Wunsch KI-Diagnose: Die KI prüft den Windows-Rechner per PowerShell, jeder Befehl erst nach Ihrem Klick
  • Die Sitzung steht mit Beginn und Dauer unter „Nicht gebucht“ und wird abgerechnet wie ein Anruf

Für wen sich das lohnt

Servicedesks, die schnelle Hilfe leisten, ohne vorher Software beim Kunden auszurollen.

Einrichtung: Nichts einzurichten: Die Fernwartung ist Teil von IDA. Den Download-Link legen Sie auf Ihre eigene Internetseite, oder der Kunde holt ihn im Portal.

Jede Integration in IDA hat einen eigenen Schalter. Ist er aus, verschwindet sie vollständig - auch Spalten, Filter und Auswertungen, die zu ihr gehören. Sie sehen also nur, was Sie tatsächlich nutzen.

Passt dazu

Häufige Fragen zur Fernwartung-Anbindung

Muss der Kunde etwas installieren?

Nein. Er lädt eine Datei und führt sie aus; sie läuft ohne Installation und ohne Administratorrechte. Nach der Sitzung kann er sie einfach löschen.

Läuft das Programm auch auf dem Mac?

Ja. Es gibt eine Fassung für Windows und eine für Mac, für Intel und Apple-Chips. Der Download im Portal erkennt das System selbst. Beide Fassungen sind signiert, Windows und macOS starten sie ohne Warnung vor einem unbekannten Entwickler.

Woher weiß IDA, welcher Kunde anruft?

Aus der Datei selbst. Beim Download bekommt sie ein Kennzeichen in den Dateinamen, vor der Anmeldung das Ihres Systems, im angemeldeten Kundenportal das des jeweiligen Kunden. Die Anfrage trägt dann gleich den Kundennamen.

Läuft die Verbindung über fremde Server?

Die Vermittlung läuft über den Server des Anbieters Ihrer IDA-Instanz; die Sitzung selbst ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Wer alles im eigenen Haus halten will, betreibt den Vermittlungsserver selbst, die Grundlage ist quelloffene Software (AGPL-3.0).

Kann die KI bei der Fernwartung helfen?

Ja, mit der KI-Diagnose: Der Techniker startet sie im KI-Chat, der Kunde stimmt im Fernwartungsfenster zu. Die KI prüft den Windows-Rechner per PowerShell und schlägt die Lösung vor; jeder Befehl läuft erst nach dem Klick des Technikers, ändernde erst nach einem zweiten. Mehr dazu unter Funktionen → KI-Diagnose per Fernwartung.

Warum kein bekanntes Fernwartungsprodukt?

Weil die Fernwartung in IDA auf quelloffener Software aufbaut, die sich selbst betreiben lässt. Damit bleibt die Verbindung in Ihrer Hand, es gibt keine Lizenz je Techniker, und der Client lässt sich so zuschneiden, dass der Kunde nichts eintippen muss.

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