Eingebaut
Fernwartung in IDA: ein Klick beim Kunden, die ID steht in Ihrer Liste
Fernwartung beginnt meist mit „Laden Sie bitte das Tool herunter, starten Sie es und lesen Sie mir die Nummer vor". In IDA lädt der Kunde eine Datei aus Ihrem Kundenportal und führt sie aus, mehr nicht. Das Programm meldet sich von selbst bei Ihrem IDA, und die Anfrage erscheint mit Rechnername, Benutzer und Kundennamen in Ihrer Liste. Kein Vorlesen von Zahlen, keine Installation.
Was IDA aus Fernwartung (RustDesk) holt
- Sitzungs-ID, Rechnername, angemeldeter Benutzer und Betriebssystem
- Zuordnung zum Kunden, wenn der Download aus dem Portal kam
Was IDA daraus macht
- Der Kunde muss nichts eintippen und nichts einrichten
- Die Anfrage landet beim richtigen Kunden statt in einer anonymen Liste
- Ein Klick verbindet, die Sitzung ist am Vorgang dokumentiert
Für wen sich das lohnt
Servicedesks, die schnelle Hilfe leisten, ohne vorher Software beim Kunden auszurollen.
Einrichtung: Nichts einzurichten: Die Fernwartung ist Teil von IDA. Den Download-Link legen Sie auf Ihre eigene Internetseite, oder der Kunde holt ihn im Portal.
Jede Integration in IDA hat einen eigenen Schalter. Ist er aus, verschwindet sie vollständig - auch Spalten, Filter und Auswertungen, die zu ihr gehören. Sie sehen also nur, was Sie tatsächlich nutzen.
Herstellerseite: Fernwartung (RustDesk). Fernwartung (RustDesk) ist eine Marke des jeweiligen Anbieters; IDA bindet das System technisch an, eine Partnerschaft ist damit nicht behauptet.
Passt dazu
- 3CX - Telefonie & Fernwartung
- Yeastar P-Series - Telefonie & Fernwartung
- STARFACE - Telefonie & Fernwartung
Häufige Fragen zur Fernwartung (RustDesk)-Anbindung
Muss der Kunde etwas installieren?
Nein. Er lädt eine Datei und führt sie aus; sie läuft ohne Installation und ohne Administratorrechte. Nach der Sitzung kann er sie einfach löschen.
Woher weiß IDA, welcher Kunde anruft?
Aus der Datei selbst. Beim Download bekommt sie ein Kennzeichen in den Dateinamen, vor der Anmeldung das Ihres Systems, im angemeldeten Kundenportal das des jeweiligen Kunden. Die Anfrage trägt dann gleich den Kundennamen.
Läuft die Verbindung über fremde Server?
Die Vermittlung läuft über den Server des Anbieters Ihrer IDA-Instanz; die Sitzung selbst ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Wer alles im eigenen Haus halten will, betreibt den Vermittlungsserver selbst, die Grundlage ist das quelloffene RustDesk (AGPL-3.0).
Warum RustDesk und kein bekanntes Fernwartungsprodukt?
Weil es quelloffen ist und sich selbst betreiben lässt. Damit bleibt die Verbindung in Ihrer Hand, es gibt keine Lizenz je Techniker, und der Client lässt sich so zuschneiden, dass der Kunde nichts eintippen muss.
Alles in einer Oberfläche - auch bei Ihnen
30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Alle Integrationen sind enthalten, ohne Aufpreis.
