KI-Diagnose per Fernwartung

KI-Diagnose per Fernwartung: Die KI sucht den Fehler, Sie entscheiden

Der Techniker ist per Fernwartung auf dem Rechner und hat den Kunden am Telefon. Statt Befehle zusammenzusuchen, startet er im Chat die KI-Diagnose: Die KI liest das Ticket, prüft den Rechner mit PowerShell und schlägt die Lösung vor. Jeder Befehl läuft erst nach seinem Klick, der Kunde stimmt zu und sieht jeden Befehl mit.

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Funktionsumfang

Start aus dem KI-Chat: liest das offene Ticket, zeigt die wartenden Fernwartungen und nennt zuerst die, die zum Kunden passt

Der Kunde stimmt im Fernwartungsfenster einmal zu, sieht danach jeden Befehl mit und kann die KI-Diagnose jederzeit beenden

Die KI schlägt PowerShell-Befehle vor, bündelt lesende Prüfungen in einem Schritt und wertet das Ergebnis aus

IDA stuft jeden Befehl selbst ein, unabhängig von der KI und noch einmal im Client: lesend mit einem Klick, ändernd gelb markiert und erst nach „Ich habe den Befehl geprüft“

Gesperrt ist, was sich nicht lesen lässt: kodierte Befehle, Text als Code ausführen, Skripte laden und direkt starten

Befehle laufen mit den Rechten des angemeldeten Benutzers; Administrator-Befehle nur über die Windows-Abfrage (UAC), die der Techniker per Fernwartung bestätigt

Signierte Aufträge: Der Client führt nur aus, was von Ihrem IDA kommt, mit eigenem Schlüssel je Mandant

Protokoll jeder Sitzung mit Befehl, Einstufung und Ergebnis, ein Jahr aufbewahrt

Freigabe je Mitarbeiter über die Rollen, Schalter bei den KI-Assistenten

So sieht das in IDA aus

Die Kundin startet die Fernwartung aus dem Portal, die KI prüft den Rechner per PowerShell, und jeder Befehl läuft erst nach Ihrem Klick. Ein Durchlauf in IDA, in zwei Minuten.

Sprecherstimme KI-generiert.

In der Praxis

In der Praxis

Der Drucker am Empfang druckt nicht, die Kundin ist am Telefon. Der Techniker verbindet sich per Fernwartung und startet die KI-Diagnose. Ein lesender Befehl zeigt: Druckdienst gestoppt, 14 Aufträge hängen. Die KI schlägt den Neustart des Dienstes vor, der Techniker prüft den Befehl, setzt den Haken und klickt „Ausführen“. Kurz darauf druckt der Empfang wieder, die Zusammenfassung steht im Chat und gehört ins Ticket.

Häufige Fragen

Kann die KI selbst etwas auf dem Rechner ändern?

Nein. Jeder Befehl ist ein Vorschlag mit vollem Wortlaut. Ausgeführt wird er erst nach dem Klick des Technikers, ein ändernder Befehl zusätzlich erst nach dem Haken „Ich habe den Befehl geprüft“. Ohne laufende Fernwartung und Zustimmung des Kunden gibt es keine Befehle.

Was sieht der Kunde?

Beim Start fragt das Fernwartungsfenster, ob die Sitzung durch KI unterstützt werden darf, mit Datenschutz-Hinweis. Danach sieht der Kunde jeden Befehl mit und kann die KI-Diagnose jederzeit beenden.

Mit welchen Rechten laufen die Befehle?

Mit denen des angemeldeten Benutzers. Braucht ein Befehl Administratorrechte, erscheint am Rechner die Windows-Abfrage (UAC), die der Techniker per Fernwartung bestätigt. Ohne diese Bestätigung läuft nichts erhöht.

Wohin gehen die Daten?

Die Ausgaben der Befehle gehen an den KI-Anbieter, den Sie für den KI-Assistenten hinterlegt haben; mit einem Modell im eigenen Netz bleibt alles bei Ihnen. Chat und Protokoll liegen in Ihrem IDA.

Für welche Rechner gibt es die KI-Diagnose?

Für Windows-Rechner, die per Fernwartung aus IDA verbunden sind. Eine Fassung für den Mac folgt.

Kostet die KI-Diagnose extra?

Nein. Fernwartung und KI-Diagnose sind im Preis enthalten. Die Nutzung Ihres KI-Anbieters zahlen Sie direkt dort; Tageslimit und Verbrauchsauswertung gelten wie beim KI-Assistenten.

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