Integration
Bitdefender GravityZone in IDA: Schutzstatus je Kunde
GravityZone weiß, welcher Endpoint geschützt ist. IDA holt diese Information zum Kunden und zum Gerät, damit im Servicedesk sichtbar ist, wo Schutz fehlt, und nicht erst im Schadensfall.
Was IDA aus Bitdefender GravityZone holt
- Verwaltete Endpoints je Company
- Schutz- und Agent-Status
- Zuordnung Company → Kunde
Was IDA daraus macht
- Der Kundendatensatz zeigt, wie viele Endpoints geschützt sind, ohne Portalwechsel
- Geräte ohne Schutz fallen auf, bevor jemand danach sucht
- Beim Geräte-Offboarding wird der Endpoint mit entfernt
Für wen sich das lohnt
Dienstleister, die GravityZone für mehrere Kunden betreiben und den Überblick über den Schutzstatus im eigenen System brauchen.
Einrichtung: API-Zugang zur GravityZone-Konsole hinterlegen; die Companies werden den Kunden einmalig zugeordnet.
Jede Integration in IDA hat einen eigenen Schalter. Ist er aus, verschwindet sie vollständig - auch Spalten, Filter und Auswertungen, die zu ihr gehören. Sie sehen also nur, was Sie tatsächlich nutzen.
Herstellerseite: Bitdefender GravityZone. Bitdefender GravityZone ist eine Marke des jeweiligen Anbieters; IDA bindet das System technisch an, eine Partnerschaft ist damit nicht behauptet.
Passt dazu
- ESET PROTECT - Security & Backup
- Acronis Cyber Protect - Security & Backup
- Geräte-Offboarding - Prozesse
Häufige Fragen zur Bitdefender GravityZone-Anbindung
Ordnet IDA Companies automatisch zu?
IDA schlägt eine Zuordnung vor, geschrieben wird sie erst nach Bestätigung. Ein reiner Namensvergleich reicht als Beweis nicht aus, er würde Kunden verwechseln, deren Firmierung sich ähnelt.
Werden Lizenzen aus GravityZone abgerechnet?
Der Schutzstatus dient dem Überblick. Die automatische Mengenabrechnung läuft über Ihre Bezugsquelle, etwa Crayon, ALSO, Tarox oder Cloud Factory.
Alles in einer Oberfläche - auch bei Ihnen
30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Alle Integrationen sind enthalten, ohne Aufpreis.
